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Das Luzerner Asylnetz ist ein unabhängiger Verein und setzt sich ein für Asylsuchende und Menschen in der Nothilfe.

Das Luzerner Asylnetz engagiert sich für eine offene Asylpolitik und wehrt sich seit Jahren gegen die Verschärfungen des Asylgesetzes.

Das Luzerner Asylnetz beobachtet die Asylpolitik des Kantons und bezieht klar Stellung.

Mit Ihrer Hilfe können wir unsere Gratisangebote wie den Mittagstisch, den Coop-Bons-Tausch und den Deutschkurs weiterführen.

Werden auch Sie Mitglied. Schreiben Sie uns ein Mail: info@asylnetz.ch oder bezahlen Sie den Jahresbeitrag (30 Franken) direkt auf unser PC 60-6596-9 IBAN CH83 0900 0000 6000 6596 9

Am 1. Mai sind Gemeindewahlen im Kanton Luzern.
Wir empfehlen unser Vorstandsmitglied Janine Junker Shahzad in den Grossen Stadtrat.

Und hier finden Sie die Reden als pdf

Die Rede von Meret Landolt

Die Rede von Hans Stutz

Die Rege von Lilo König für die Kundgebung in Örlikon

no bunker – gegen die unterbringung von asylsuchenden unter der erde

Im Kanton Luzern werden zunehmend Menschen in unterirdischen Anlagen ohne Tageslicht und Privatsphäre untergebracht. Was noch vor drei Jahren als vorübergehende Massnahme deklariert wurde, ist heute dunkle Normalität.

- Als im April 2012 die ersten Menschen in der Zivilschutzanlage Eichhof unterirdisch platziert wurden, sagte die Regierung, "dass eine unterirdische Anlage nicht optimal ist". Mittlerweile ist die Unterbringung im Bunker zum Standard geworden. So leben heute im Kanton Luzern über 500 Menschen in insgesamt sechs unterirdischen Anlagen. Das Leben ohne Tageslicht, auf engem Raum macht auf Dauer krank und ist in einer derart reichen Gesellschaft ein Hohn.
- Menschen werden durch diese Art der Unterbringung bewusst von der Gesellschaft abgekapselt. In der Geschichte der Menschheit wurden Menschen in Lagern platziert, um sie aus der Gesellschaft auszuschliessen. Dies geschah stets dann, wenn eine Gruppe von Menschen als Sündenböcke herhalten mussten. Wenn aber Asylsuchende ausgeschlossen werden, ist eine Integration noch schwieriger. Gleichzeitig wird des Asylsuchenden fehlende Integration vorgeworfen.
- Dass diese Ausgrenzung unter die Erde nicht nötig ist, zeigte sich bereits vor 20 Jahren. Auch damals kamen gleich viele Asylsuchende in die Schweiz und es waren keine unterirdischen Unterbringungen notwendig.
Im Unterschied zu damals hat sich aber der Reichtum der Schweiz massiv vergrössert und noch immer gibt es leerstehenden Wohnraum. Dass Menschen unterirdisch platziert werden, ist also keine Frage der Notwendigkeit, sondern des politischen Willens.

Die "Aus den Augen aus dem Sinn - Taktik" der Regierung und der Gemeinden ist menschenunwürdig!

Wir fordern darum menschenwürdige Wohnungen anstatt unterierdische Ausgrenzungen.
Medienmitteilung: Bleiberecht für Farzad Miraki Freitag, 26, Februar 2016
Medienmitteilung zur Einreichung der Petition „Bleiberecht fu.r Farzad Miraki“
Im Protest gegen seine drohende Abschiebung in den Iran befindet sich der kurdischstämmige Asylsuchende Farzad Miraki seit dem 5. Februar 2016 im Hungerstreik. Aufgrund seines zunehmend kritischen Gesundheitszustands und der Dringlichkeit seines Protestes, haben rund 500 Personen eine Petition mit der Forderung nach Sistierung der Ausschaffung und einem Bleiberecht unterzeichnet. Die Petition wurde heute Morgen an den Staatssekretär für Migration Mario Gattiker u.berreicht.
Herr Farzad Miraki (geb. 23. Sept. 1979 in der Stadt Sanandadsch in der iranischen Provinz Kordestan), engagiert sich seit 2000 als Mitglied der Komala-Partei gegen das islamische Regime im Iran. Nach mehreren Tötungsversuchen im irakischen Exil durch Mitglieder des Iranischen Militärs flüchtete er nach Zentraleuropa und beantragte Ende 2010 in der Schweiz Asyl. Nach fünf Jahren erteilten ihm die Schweizer Behörden einen negativen Asylentscheid und setzten ihn in Haft, momentan im Untersuchungs- und Strafgefängnis Stans (NW).
Vor einigen Tagen versuchten die Schweizer Behörden Miraki bei der iranischen Botschaft zur Anerkennung einer Überführung in den Iran zu überzeugen. Dies ist der einzig legale Weg, eine Person in den Iran auszuschaffen. Aufgrund seines politischen Hintergrunds ist jedoch davon auszugehen, dass Mirakis Leben im Iran in Gefahr ist – da wöchentlich politische Gegner durch das Regime erhängt werden. Miraki verweigerte die Unterschrift und befindet sich seit dem 5. Februar 2016 im Hungerstreik. Er konsumiert lediglich Wasser, keine Esswaren. Dies in der Hoffnung, die Schweizer Behörden von der Dringlichkeit seines Schutzes zu überzeugen. Gemäss der Überzeugung, dass Mirakis Leben geschützt werden soll, bitten die Unterzeichnenden der Petition die Behörden, von einer Ausschaffung abzusehen und Miraki Bleiberecht zu gewähren.
Am 26. Februar 2016 wurden die rund 500 Unterschriften dem Staatssekretär für Migration, Mario Gattiker übergeben.
Kontaktperson:
Matthias Bieri, Vorstand Asylnetz Luzern
0041 76 460 82 55

Flüchtlinge auf der Balkanroute. Bericht von der Insel Lesbos von Eliane Amstad

Eliane schrieb in Ihrem Mail weiter, dass sie allen dankt, die die Reise mitfinanzierten.
Wenn Sie, liebe Leserin, lieber Leser, eine weitere Reise von Eliane mitfinanzieren möchten:
Bitte benützen Sie unser Konto:
60-6596-9 (IBAN: CH83 0900 0000 6000 6596 9)mit dem Vermerk Eliane. Herzlichen Dank

Hier finden Sie einen Bericht von letzten November von den Eindrücken aus dem Balkan.

Lesbos, Griechenland, im Januar 2016
Ein Sturm kommt auf
*
Ein Sturm kommt auf, ich kann es spüren. Die Luft ist schwer, die grauen Wolken, ich sehe sie von Weitem.
Die Blätter der Bäume, sie wehen im Wind. Die silberglänzenden Notfalldecken, in Fetzen an Bäumen, wie Lametta zu Weihnachten.
Ein Sturm kommt auf, Schnee auf Lesbos. Wer hätte das gedacht, Schnee auf Lesbos.
Die Zelte am Strand tanzen im Wind, die Geräusche in den Ohren der Schlafenden werden lauter, die Angst, das alles in sich zusammenfällt.
Ein Baby weint, das Meer prescht gegen den Fels, die Heringe lösen sich. Der Himmel von grau zu schwarz, die Kälte wird eisig.
Ein Boot kommt an, ein Zelt schwimmt auf dem Meer, wird von den Wellen gefressen. Ein Wind, ein Sturm, so laut, so gewalttätig.
Wer schafft die Ruhe nach dem Sturm
.
*
Von Lesbos hatte ich gelesen, von Lesbos hatte ich geträumt. Für Lesbos hatte ich mich geschämt, wie für alle anderen Schauplätze der Abschottung und der steigenden Fremdenfeindlichkeit Europas. Dem Schlimmen steht überall auch Solidarität gegenüber, doch in letzter Zeit mache ich mir ernsthafte Sorgen, dass es vom einen zu viel und vom anderen zu wenig geben könnte.
Die Insel Lesbos liegt in der nördlichen Ägäis. Die kürzeste Distanz zur Türkei beträgt 9 Kilometer. Von Lesbos zeigen uns die Zeitungen Bilder von überfüllten Gummibooten und schreienden Babys. Von erschöpften Ankommenden und von Unterstützer_innen, die wärmend Decken reichen. Die Zeitungen berichten von den Leichen, welche vom Meer geschluckt werden und von skruppellosen Schleppern, welche Profit aus dem Leid anderer schlagen. Dass es keine Alternative zu den seeuntauglichen Gummibooten gibt, wird meist verschwiegen. Dass Europa die skrupelloseste Akteurin dieser Geschichte ist, das braucht die Bevölkerung nicht zu wissen. Das Menschenrecht auf Asyl ist eine Farce, solange es nicht möglich ist, in ein Land einzureisen um von diesem Recht Gebrauch zu machen!
So finde ich mich im Januar 2016 während zweier Wochen in einer selbstorganisierten illegalen Küche auf Lesbos wieder. Die Küche befindet sich direkt am Strand, fünf Gehminuten vom Fährenhafen Mytilini entfernt. Von Mytilini aus fährt es sich per Nachtfähre nach Athen, der nächsten Station auf der „Balkan-Route“. Wir bereiten drei Mal täglich eine warme Mahlzeit zu, verteilen Kleidung, geben schriftlich und mündlich mehrsprachig unabhängige Informationen zur Fluchtroute und bieten Schlafplätze in Zelten. Wir
führen Gespräche, wir hören zu. Wir trocknen Tränen und wir lassen unsere Tränen trocknen.
In den letzten Monaten hat sich die Situation für diejenigen, die nach Europa flüchten wollen, verschärft. Man hat sich auf eine Apartheitspolitik geeinigt, in welcher nur Menschen aus Syrien, Irak und Afghanistan die Grenze nach Mazedonien überqueren und sich danach Zutritt in die EU verschaffen können. Für Menschen anderer Nationalitäten hat sich die Flucht massiv erschwert. Sie bleiben an verschiedenen Orten der Fluchtroute hängen, müssen gefälschte Dokumente besorgen, auf alternative gefährlichere Fluchtwege ausweichen, auf Solidarität hoffen. Die Resignation ist gross, die Hoffnung auf eine bessere Zukunft in Europa noch grösser. Bei uns landen syrische, afghanische und irakische Familien, welche die desaströsen Bedingungen im offiziellen, von der europäischen Grenzschutzagentur Frontex betriebenen, Registrierungscamp „Moria“ nicht aushalten. Bei uns landen auch Menschen, für die es in Europa keinen Platz geben soll, da sie Wirtschaftsflüchtlinge sind. Menschen, die sich nicht registrieren lassen, das sie fürchten müssen, direkt ausgeschafft zu werden. Bei uns landen Menschen, die auf die Abfahrt der Fähre warten und bei einem Spaziergang am Strand zufälligerweise auf uns gestossen sind. Wer Lust hat, kocht mit, wer Lust hat, hilft Kleider sortieren, einige übersetzen Texte ins Arabische.
Neben der Resignation derer, die realisiert haben, dass sie in Europa keine Chance auf Asyl haben und der Trauer aller, alles hinter sich gelassen zu haben, ist die Luft geschwängert von Hoffnung, bald ein zweites Leben in Sicherheit und Würde anfangen zu können. Viele möchten nach Germany. Wie mir ein junger Mann erklärt, spricht man in seinem Heimatland Syrien, von „Mama Merkel“. Merkel, die herzensgute Beschützerin der Geflüchteten. Einge möchten nach Holland oder England. Keine_r möchte in die Schweiz.
Ich befürchte, die meisten ahnen nicht, was in Europa gerade vor sich geht. Dass sich eine immer stärkere Gegenbewegung formiert, welche eine Islamisierung Westeuropas, Terroranschläge und einen Werteverlust prophezeit. Dass die Hetze nicht nur in der Theorie passiert, sondern es zunehmend praktische Beispiele von Attacken gegen geflüchtete Menschen gibt.
Die meisten Personen bleiben zwei bis drei Tage auf Lesbos. Nach der Registrierung können sie sich für 50 Euro ein Fähreticket nach Athen kaufen. Für die Unregistrierten oder diejenigen, die kein Geld mehr haben, ist das Prozedere schwieriger. Sie bleiben oft für viele Tagen oder Wochen auf der Insel hängen, bevor sie die Weiterreise antreten können.
Die Nächte auf Lesbos sind kalt und stürmisch. Manchmal setzen die Fähren aus, weil der Sturm so stark ist. Wir machen Evakuierungspläne, organisieren Notfallschlafplätze, bei griechischen Familien, in einem besetzten Haus, bei solidarischen Menschen. Neue Freundschaften entstehen. Ein Selfie hier, ein Selfie dort. Hast du Facebook? Yes I have facebook. We could be friends. Yes, we can.
Wer sich solidarisch zeigt, ist in Griechenland nicht willkommen. Die ehrenamtlichen Unterstützer_innen, welche aus der ganzen Welt anreisen, sind der Regierung ein Dorn im Auge. Jede_r soll sich registrieren lassen und sowieso darf niemand den Unregistrierten helfen. Währenddem ich auf Lesbos bin, werden spanische Aktivisten verhaftet. Nun läuft ein Strafverfahren gegen sie, wegen Menschenhandels, es drohen drei Jahre Haft. Ihr Vergehen? Sie haben eine Gruppe Menschen, welche bei der Überfahrt im Gummiboot in Seenot geriet, sicher an Land gebracht. Auch in meiner Gruppe werden Menschen von der Polizei kontrolliert, polnische Polizisten auf Lesbos. Frontex. Wir müssen jeden Moment damit rechnen geräumt zu werden, doch wir machen weiter, ungeachtet der drohenden rechtlichen Konsequenzen. Denn Recht heisst nicht Gerechtigkeit.
Nach zwei Wochen reise ich zurück in die Schweiz. Ich nehme die Fähre von Lesbos nach Athen, teile 15m2 mit drei afghanischen Familien. In Athen trennen sich unsere Wege, die Familien verschwinden in der Menschenmasse der heimatlos Gewordenen. Ungewiss, wie sie weiterkommen, ungewiss, ob und wo sie ankommen werden. Ich fahre weiter mit dem Bus, nehme die Fähre nach Italien und dann den Zug in die Schweiz.
Mein roter Pass ist mein Schlüssel, der mich überall hinbringt. Der mich ungewollt zu einer Priviligierten in
einer Welt der ungleichen Chancen macht.
* Eliane *
TOD IM IBACH

Bilder von der Kundgebung.
8.9.2015 vor dem Regierungsgebäude.

Bilder: Janine Juncker

Anfangs Juli hat sich Miguel das Leben genommen. Miguel lebte seit über 12 Jahren in der Nothilfe. Am Donnerstag, 16. Juli fand eine kleine Feier für Miguel im Ibach statt. Folgender Brief wurde anschliessend der Regierung des Kantons Luzern überreicht. Der Vorstand hat ihn mitunterzeichnet. Hier klicken um den Brief zu lesen.
Auf den ersten Brief hat die Regierung nicht wirklich reagiert. Deshalb wurde nun ein zweiter Brief mit dem Datum vom 28.7.2015 geschrieben. Sie finden ihn hier, bitte anklicken.
Lesen Sie auch den umfassenden Artikel auf der Hompage von humanrights.ch
http://www.humanrights.ch/de/menschenrechte-schweiz/inneres/asyl/nothilfe/suizid-nothilfe-forderungen


Liebe Leserin, lieber Leser

Mit der Cumuluskarte können jetzt die Migros-KundInnen Asylsuchende in der Zentalschweiz unterstützen. Mehr Infos finden Sie auf der Homepage: www.solikarte.ch

Coop Gutscheine

Einsicht in eine(r) lange(n) Geschichte

Sie und wir haben gewonnen. Der Kanton und die Stadt Luzern geben den Menschen in der Nothilfe seit anfangs Jahr Bargeld. Die lange Geschichte der Coop-Gutscheine endet. Über all die Jahre haben wir gegen diese unnötige Schikane gekämpft.

Noch im letzten Sommer hat der Kanton und die Stadt zusammen mit dem Grossverteiler auf die unhandlichen Coop-Karten gewechselt und die Papierbons ersetzt. Für uns war es ein zusätzlicher Aufwand an Logistik und Kontrolle und für die zahlreichen Freunde und Freundinnen des Asylnetzes, die uns die Bons abkauften, an der Kasse komplizierter. Auf den Jahreswechsel hat der Kanton nun endlich eingesehen, dass die Abgabe von Karten und Bons zu nichts führt. Für die Menschen in der Nothilfe eine kleine Erleichterung, für uns vom Vorstand eine grosse Entlastung. So müssen wir nicht mehr Bank spielen. Wir hätten nie gedacht, dass Nicht-Mehr-Bank-Sein so befreiend sein kann. Es gibt uns die Chance, mehr für die Asylsuchenden, die Flüchtlinge und die Menschen in der Nothilfe da zu sein.

Denn unsere Aufgaben werden auch in Zukunft nicht kleiner werden. So steht diesen Sommer ein Referendum zum Asylgesetz an. Und die Zustände im Kanton Luzern werden sich wohl unter dem Duo Graf/Winiker auch nicht bessern. Den Mittagstisch führen wir wöchentlich weiter und die Deutschkurse in Zusammenarbeit mit der Autonomen Schule werden regelmässig besucht und es ist erfreulich, welche Fortschritte gemacht werden.

Weiterhin funktioniert das System mit den Cumulus-Punkten in der Migros. Wir vom Asylnetz können davon seit einiger Zeit profitieren. Wie Sie die Asylsuchenden und die Menschen in der Nothilfe mit Ihren Einkäufen bei der Migros unterstützen können, finden Sie auf www.solikarte.ch
.

Deutsch lernen Das Asylnetz bietet zusammen mit der Autonomen Schule einen Deutschkurs an. Die Kurse sind jeweils dienstags von 19.00 bis 21.00 in den Räumen der Autonomen Schule an der Baselstrasse 85 in Luzern. Der Kurs richtet sich an Frauen und Männer, die von der minimalen Nothilfe leben müssen. Wenn Sie Interesse haben, schreiben Sie uns ein mail. Oder sprechen Sie mit unseren KöchInnen am Mittagstisch.
Mittagstisch
Der Mittagstisch für Menschen, die von der Nothilfe leben müssen, läuft gut. Immer am Dienstag von 12.00 bis 14.00 sind weit über 20 Leute am reich gedeckten Tisch. Am gleichen Tag werden auch die Bons getauscht.

Romerotage 2016

vom 1. März bis 16. April

Um das umfangreiche Programm anzuschauen, klicken Sie auf diesen link

Kontakt
info@asylnetz.ch
Härtefallberatung

Härtefallberatung für Sans-Papier und abgewiesene Asylsuchende. Bitte wenden Sie sich an die Sans-Papierstelle in Luzern. www.sans-papiers.ch

Härtefallgesuche
Umwandlung von F auf B
Gerne verweisen wir auf ein Merkblatt, das vom Amt für Migration herausgegeben wurde.
Hier klicken und das pdf. anschauen.

Wenn Sie wünschen, dass Ihr Gesuch auch von der Härtefallkommission geprüft wird, richten Sie das Gesuch an das AMIGRA mit dem Vermerk: An die Härtefallkommission, Amt für Migration, Fruttstrasse 15, 6002 Luzern.


www. bistro-intercultuel.ch
Das Bistro ist der Treffpunkt im Kanton Nidwalden. Bitte besuchen Sie die Homepage regelmässig. Und erfahren Sie, was im Kanton Nidwalden interkulturell läuft.

Das Asylnetz hat zusammen mit den Hilfswerken Caritas Luzern und SAH Zentralschweiz, der katholischen Kirche der Stadt Luzern, den Demokratischen JuristInnen und den Gewerkschaften eine Beratungsstelle für Sans-Papiers im Kanton Luzern eingerichtet. Mehr unter www.sans-papiers.ch